Beiträge von rileg

    Es ist natürlich immer die Frage wie ausführlich man etwas darstellen soll. Ich will Dir das an einem Beispiel zeigen.

    Es geht z.B. um den Komplex Dissoziation von Ionenverbindungen Aufgabe 3:

    Die von mir gegebene Reaktionsgleichung

    NaCl + AgNO₃ --> AgCl + NaNO₃

    ist die übliche Schreibweise, die ihr sicher auch so macht. Sie sagt aber nicht aus, dass es sich bei allen Verbindungen um Ionenverbindungen handelt. Man sieht aus dieser Gleichung auch nicht, dass AgCl als schwerlösliche Verbindung ausfällt, dass NaNO₃ gelöst bleibt und dass auch die Edukte nur in gelöster Form miteinander reagieren.

    Man könnte also ausführlicher schreiben:

    NaCl(aq) + AgNO₃(aq) --> AgCl(s) + NaNO₃(aq)
    aq:gelöst
    s (solidus): fest (= ausgefallen)

    Bei dieser Gleichung ist über das Vorhandensein von Ionen immer noch nichts ausgesagt.

    Wollte man nur das schreiben, das wirklich reagiert, dann wäre die folgende Gleichung anzugeben:
    Ag⁺ + Cl⁻ --> AgCl
    oder ausführlicher: Ag⁺(aq) + Cl⁻(aq) --> Ag⁺Cl⁻(s)

    Du siehst, dass allein für die gegebene Reaktion leider (!!!) sehr verschiedene Schreibweisen möglich sind. Nun hat euer Lehrer sicher auch wieder eine besondere Vorstellung wie ihr die Reaktionsgleichungen zu schreiben habt und wie ihr textlich und grafisch etwas erläutern sollt.
    Ich kann Dir also nur helfen, wenn Du etwas Bestimmtes nicht verstehst, aber betreffs der Art der Beantwortung musst Du Dich nach Deinem Lehrer richten.

    Neutralisation/Salzbildung
    Zu 1:
    Reagiert Salzsäure mit Natronlauge, dann bildet sich u.a. das Salz Natriumchlorid.
    HCl + NaOH --> NaCl + H₂O

    Eine weitere Möglichkeit der Salzbildung wäre
    Metall + Säure --> Salz + Wasserstoff und
    Metalloxid + Säure --> Salz + Wasser

    Anmerkung: Nicht alle Metalle und Metalloxide geben diese Reaktionen.
    Die praktische Anwendung ist z.B. die Herstellung von Salzen im Chemieunterricht.

    Zu 2:
    H₂SO₄ + 2 KOH --> K₂SO₄ + 2 H₂O

    Dieser Reaktionstyp ist eine Neutralisation. Das Kaliumsulfat (K₂SO₄) kann noch wie folgt hergestellt werden:
    2 K + H₂SO₄ --> K₂SO₄ + H₂
    K₂O + H₂SO₄ --> K₂SO₄ + H₂O
    Kaliumsulfat ist ein Düngemittel, das man durch die Neutralisationsreaktion (s.o.) herstellen kann.

    Zu 3:
    Die Reaktion zwischen Essigsäure und Natronlauge:
    CH₃-COOH + NaOH --> CH₃-COONa + H₂O
    Das bei dieser Neutralisation entstehende Natriumacetat ist ein Lebensmittelzusatzstoff.

    2 Al(OH)₃ + 3 H₂SO₄ --> Al₂(SO₄)₃ + 6 H₂O
    Bei der Neutralisation von Aluminiumhydroxid mit Schwefelsäure entsteht u.a. das Aluminiumsulfat. Es wird u.a. in der Pharmazie gegen Nervenstörungen eingesetzt.

    Dissoziation von Ionenverbindungen:
    Zu 1: Der Lösungsvorgang wird in folgendem Link beschrieben

    https://www.chemiezauber.de/inhalt/basic-2…-in-wasser.html

    Weiter unten bei diesem Link siehst Du auch eine Reaktionsgleichung für den Lösungsvorgang.
    Setze dann als andere Beispiele z.B. KCl und NaNO₃ ein.

    Zu 2:
    Gebe bei google ein lösen von natriumchlorid grafik

    und schaue Dir vor allem das Video von youtube an.

    Beispiele für Reaktionsgleichungen zum Lösungsvorgang bei

    a) Salzen: Na₂SO₄ --> 2 (Na⁺)aq + (SO₄²⁻)aq
    b) Basen: NaOH --> (Na⁺)aq + (OH⁻)aq
    c) Säuren: Wenn Säuren in Waser gelöst werden, dann tritt eine Reaktion mit Wasser ein. Ich weiß aber nicht, ob ihr dies im Chemieunterricht schon erfahren habt. Beispiel:
    HCl + H₂O --> H₃O⁺ + Cl⁻
    Oder genauer: HCl + H₂O --> (H₃O⁺)aq + (Cl⁻)

    Zu 3): Für das Lösen eines Salzes sind die Beschreibungen von 2) zu verwenden.

    Fällung von Salzen: Viele Salze sind nahezu unlöslich in Wasser. Wenn sie bei einer Reaktion entstehen, dann tritt im Reaktionsgefäß ein Niederschlag (eine Fällung) auf, und man sieht das feste Salz.

    Beispiel: NaCl + AgNO₃ --> AgCl + NaNO₃

    Gibt man die beiden in Wasser löslichen Verbindungen NaCl und AgNO₃ zusammen, dann bilden sich das fast unlösliche AgCl und das lösliche NaNO₃.

    Ich will bei der Fülle der Fragen zunächst einmal auf "Salze als Ionenverbindungen eingehen.

    Zu 1: Gebe bei google ein: bau natriumchloridkristall und Du erhältst Bilder und Text als Antwort.

    Zu 2: Gebe bei google ein: kaliumbromid kristall und Du erhältst ebenfalls dazu eine Antwort.

    Zu 3: Bei dieser Frage kann es darum gehen, warum manche Ionenverbindungen gut und andere schlecht löslich sind.
    Zwei wesentliche Prozesse bestimmen die Löslichkeit eines Salzes, einerseits die Gitterenergie des Ionenkristalls (zur Erinnerung: je grösser die Gitterenergie, desto schlechter löst sich das Salz) und die Hydratationsenergie (je grösser, desto besser löst sich das Salz).

    Kommst Du damit zunächst klar?

    1) Die Reaktion mit Kupferoxid ist meines Erachtens sehr schnell erkennbar an der blauen Farbe der sich bildenden hydratisierten Kupferionen. Wahrscheinlich will der Fragesteller darauf hinaus, dass keine Gasentwicklung wie bei der Reaktion Metall+Säure zu sehen ist. Aber da hätte er sich als Fragebeispiel nicht das Kupferoxid aussuchen dürfen.

    2) Salz- und Schwefelsäure sind starke Säuren. In den Lösungen der gegebene n Konzentration liegen keine Säuremoleküle mehr vor sondern als positive Ionen nur noch Oxoniumionen. Bei Essigsäure, als einer schwachen Säure, stehen bei dieser Konzentration nicht so viele Oxoniumionen zur Verfügung. Aber nur diese reagieren mit den Metallen.

    3) Wenn Metalle mit bestimmten Säuren reagieren, dann ensteht das brennbare Gas Wasserstoff.

    4) Bei oxidierenden Säuren entstehen giftige Gase, und diese sollten mittels Abzug entfernt werden.

    5) Im Allgemeinen reagieren Metalle nicht mit Laugen. Die Reaktion von Aluminium und Zink mit Laugen (also auch Natronlauge) stellen eine Ausnahme dar.

    6) Bei Verätzungen tritt vor allem ein Verlust von Flüssigkeit im Bereich der Kontaktstelle auf. Außerdem sind viele ätzende Substanzen zusätzlich für den menschlichen Organismus giftig. Der Flüssigkeitsverlust und starke Schmerzen können zum Schock führen. Bei Verätzungen im Bereich des Mund- oder Rachenraumes kann es zu Schwellungen und damit zur Verengung der Atemwege kommen. Damit ist eine Lebensgefahr gegeben.

    Wenn es nur um das Auffinden der Koeffizienten geht, dann habe ich für Dich eine sehr schöne APP zum Üben:

    http://www.kappenberg.com/akminilabor/apps/gleichungen.html

    Die Verbindungen, die in den Reaktionsgleichungen stehen, brauchst Du nicht zu kennen, denn es geht für Dich nur um das Auffindenen von Koeffizienten.
    Fange mit "leicht" an. Durch "+" und "-" kannst Du die Zahl des Koeffizienten erhöhen bzw. erniedrigen. Es muss mindestens eine "1" vor einer Verbindung stehen. Eine Lösung wird Dir gegeben. Viel Spaß!

    Ich vermute, dass eine chemische Verbindung (schwarze+helle Kreise) durch Temperaturerhöhung gespalten wird (Kästchen 1 nach Kästchen 2). Dann erfolgt eine Abkühlung, wobei sich bei der Absenkung der Temperatur die ersten Moleküle aus den Spaltprodukten wieder bilden (Kästchen 2 nach 3).

    Es tut mir leid, dass meine Antwort verspätet kommt, aber die tägliche Arbeit rief.

    Es scheint offenbar alles so weit bei Dir klar zu sein bis auf Punkt 4/5.

    Ist Dir also wirklich klar, dass das Aluminiumoxid die Formel Al₂O₃ hat? Also noch einmal zur Wiederholung:
    Al hat die OZ = +III und O hat OZ = -II. Der Hauptnenner zwischen diesen Oxidationszahlen ist 6 und weiter muss die Summe die OZs in der Verbindung 0 ergeben. So erhält man Al₂O₃.

    Nun zur Raktionsgleichung:
    Schreibe zunächst die Stoffe auf, die miteinander reagieren und den Stoff, der entsteht:
    Al + O₂ --> Al₂O₃
    Diese Stoffe dürfen jetzt nicht mehr verändert werden; also auch keine 2 mitten in die Formel wie Du es oben getan hast.
    Gehe jetzt folgendermaßen vor:
    Auf der Produktseite sind in der Formel 2 Al. Auf der Eduktseite muss es jetzt heißen 2 Al (nicht Al₂, denn Al ist kein Gas).
    Auf der Produktseite sind in der Formel 3 O. Auf der Produktseite müsste jetzt 1,5 O₂ stehen, damit alles stimmt.
    Damit keine gebrochene Zahlen vorhanden sind, multipliziert man die Gleichung mit 2 durch und erhält:
    4 Al + 3 O₂ --> 2 Al₂O₃

    Zu 1)
    Darf ich den Begriff "Wertigkeit" durch den moderneren und vielseitigeren Ausdruck "Oxidationszahl" (OZ) ersetzen? Wenn es Dir leichter fällt, dann ersetze in meiner Erklärung den Begriff OZ durch Wertigkeit. Übrigens gibt es Oxidationszahlen (Wertigkeiten) mit einem positiven und negativen Vorzeichen, und man schreibt sie in römischen Ziffern. Dies will ich Dir auch zeigen. - Nehme jetzt das Periodensystem zur Hand.
    Elemente der 1. Hauptgruppe im Periodensystem haben in ihren Verbindungen die OZ = +I, die der 2. Hauptgruppe OZ = + II und die der 3. Hauptgruppe bis auf wenige Ausnahmen (In, Tl) OZ = +III. Nun wird es leider komplizierter, denn die Elemente der Hauptgruppen 4 - 7 bilden Verbindungen mit verschiedenen Oxidationszahlen. Sauerstoff hat meist OZ = -II und die Elemente der 7. Hauptgruppe bei den Verbindungen im Chemieunterricht zumindest in der Sek I OZ = -I. Das sind die Voraussetzungen, und die musst Du auswendig wissen. Oxidationszahlen von anderen Elementen in ihren Verbindungen müssen Dir vorgegeben werden.

    Grundbedingung: Jetzt musst Du sehen, dass in einer Verbindung die OZ als Summe in dieser Verbindung immer 0 ergibt.

    Zu 3)
    Die Verbindung Aluminiumoxid kann nicht AlO heißen, da die Oxidationszahlen insgesamt nicht 0 ergeben. Zwischen +III bei Al und -II bei O ist der Hauptnenner 6. Al mit +III ist in 6 zweimal enthalten und O mit -II dreimal. Also heißt die Verbindung Al₂O₃.
    Die Atommasse erhältst Du aus dem Periodensystem. Es ist z.B. M(Al) = 27 u.

    Zu 4)
    Al + O₂ --> Al₂O₃
    Du siehst, dass die Atomzahlen von O und Al links und rechts nicht übereinstimmen. Du darfst aber nicht, um die Zahlen richtig zu machen, einfach AlO schreiben; denn die Verbindung heißt Al₂O₃. Du darfst jetzt nur noch die Zahlen vor den Stoffen, die sogenannten Koeffizienten ändern. Versuche die Koeffizienten selbst zu finden.

    Zu 2)
    Es reicht Dir diese Gasmoleküle zu merken.

    Zu 5) Vielleicht hat sich das mit meinem Beispiel "Zu 4)" schon erledigt.

    Wenn aber weiter Unklarheiten bestehen, dann einfach fragen.

    Wenn Du bei google

    struktur und farbigkeit chemie

    eingibst, dann erhältst Du zahlreiche Links, die Dein Problem betreffen.

    Was die Farben anbetrifft ("aus orange soll blau werden") musst Du wissen, dass der Farbe Orange eine größere Wellenlänge zuzuordnen ist als der Fabe Blau. Dann kannst Du daraus folgern wie die chemische Struktur der Verbindung zu ändern ist. Aber das findest Du auch bei den Links.

    Eine Verbindung löst sich immer dann gut in Wasser, wenn zwischen den Molekülen der Verbindung und den Wassermolekülen „Kontakte“ hergestellt werden können. Diese Kontakte sind z.B. möglich, wenn das Molekül einer Verbindung eine oder mehrere polare Gruppen hat, wie z.B. die OH-Gruppe in einem Alkohol. Dann können Wasserstoffbrücken (das sind die Kontakte) zu Wassermolekülen hergestellt werden.
    Das Decanol hat zwar auch eine OH-Gruppe, aber einen sehr langen unpolaren Kohlenwasserstoffrest, sodass die Unlöslichkeit der Verbindung in Wasser, also kein Kontakt, überwiegt.
    423.1 und 427.1 gibst Du am besten bei google die Namen der Verbindungen ein und bekommst dort die Lösungen.

    Bei 2. hilft Dir eigentlich auch das Internet. Was die Mischbarkeit der Stoffe mit Benzin angeht, kannst Du dieses komplizierte Kohlenwasserstoffgemenge Benzin wie das Octanol betrachten. Schaue also, ob die gegebene Verbindung eine oder mehrere OH-Gruppen und einen kurzen Kohlenwasserstoffrest hat. Dann liegt eine Mischbarkeit mit Wasser vor, ansonsgten löst es sich in Benzin.

    Wenn Du mit Deinen Recherchen im Internet Probleme hast, dann darfst Du Dich gerne wieder hier melden.

    Das für eine Reaktion vorgesehene Element soll das Brom sein; und zwar muss es durch Elektronenaufnahme (= Reduktion) in Bromidionen umgewandelt werden.
    Du musst nun in einer Tabelle zur elektrochemischen Spannungsreihe ein Redoxsystem suchen, das erstens zu den gegebenen Stoffen gehört, zweitens oxidiert werden kann und drittens eine kleinere Normalspannung als das Bromsystem hat. Da Natriumionen bereits vorliegen, scheidet eine Oxidation Na --> Na⁺ aus.

    Man findet in einer Redoxtabelle die folgenden Redoxsysteme:

    a) 2 Br⁻ --> Br₂ + 2 e⁻ E° = +1,06 V
    b) 2 F⁻ --> F₂ + 2 e⁻ E° = +2,87 V
    c) 2 Cl⁻ --> Cl₂ + 2 e⁻ E° = +1,36 V
    d) 2 I⁻ --> I₂ + 2 e⁻ E° = +0,54 V

    Für eine Reaktion mit Brom kommt somit nur das 2 I⁻//I₂ -System infrage.

    Oxidation: 2 I⁻ --> I₂ + 2 e⁻ (Farbvertiefung durch das Auftreten von elementarem Iod)
    Reduktion: Br₂ + 2 e⁻ --> 2 Br⁻

    Nun musst Du diese beiden Reaktionen zu einer, der Redoxreaktion, zusammenfassen. Die Elektronen werden in dieser nicht mehr geschrieben.

    Schaffst Du das?

    2) Du musst wieder in einer Redoxtabelle nachsehen, welche Normapotenziale die Systeme Eisen/Eisenion und Gold/Goldion haben.
    Beim System mit dem kleineren E° überwiegt das Lösungsbestreben des Metalls (Oxidation), bei dem mit dem größeren E° das Abscheidungsbestreben der Ionen (Reduktion). An den Phasengrenzen (den Metalloberflächen) befinden sich dann die jeweiligen Metallatome und Metallionen.

    Da gehst Du am besten zu google ins Internet und gibst einzeln die von Dir oben aufgeführten Begriffe ein.
    Du erhältst dann ausführliche Antworten in den angegebenen Links.

    Du hast mit Recht ein Fragezeichen hinter Methandiol gemacht, denn diese Verbindung ist nicht beständig. Wenn eine Frage in die vom Fragesteller angezeigte Richtung gehen soll, dann hätte er das Ethandiol als beständige Verbindung nehmen müssen.
    Das "Methandiol" hat zwei alkoholische Gruppen und Harnstoff zwei Aminogruppen. Es könnte somit zu einer Polykondensation kommen, und ein Ausschnitt aus dem theoretisch entstehenden Polykondensat würde wie folgt aussehen:

    ...CH2 - O - NH - CO - NH - CH2 -....

    Das an das C gebundene O ist mit einer Doppelbindung nach oben oder unten zu schreiben.

    Die Aufgaben können durch Umwandlung des Zerfallsgesetzes berechnet werden. Es ist Nt = N0 • e-k•t
    Dabei ist die Zerfallskonstante k = ln 2/t1/2

    Zu 4:
    4.1 Der 14C-Gehalt der Atmosphäre im Verhältnis zum 12C-Gehalt variiert, da sich die Sonnenaktivität im Laufe der Geschichte verändert hat.
    4.2 Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass die Methode nicht auf sehr kleine Proben angewendet werden kann, da man einige Gramm 14C benötigt, um den Prozentsatz zu bestimmen.
    4.3 Ein weiteres Problem ist die radioaktive Verseuchung der Umgebung. Für Proben nach den ersten Atomwaffentests ist die C14-Methode nicht mehr anwendbar, da der Anteil an radioaktivem Material in der Atmosphäre vervielfacht wurde.
    4.4 Durch den Straßenverkehr und den Ausstoß an Kohlenstoffdioxid wird das natürliche Verhältnis zwischen den Isotopen des C gestört.

    Zu 5:
    Durch Zugabe einer Säure kann man das Calciumcarbonat vom Holz entfernen, das dieses Salz durch die Säure aufgelöst wird.