Beiträge von qweet

    Bei wikipedia gibt es zu Di-Stickstoff-tri-oxid ein Bild:

    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/50/Dinitrogen-trioxide-2D-canonicals.png/320px-Dinitrogen-trioxide-2D-canonicals.png]

    Ich hab das Bild von Wikipedia ein wenig verändert,
    um mal mein Verständnis darzulegen:

    Zu sehen sind die Außenelektronen
    von Stickstoff und Sauerstoff.

    Der Sauerstoff oben links
    hat 6 Außenelektronen
    und bekommt 2 weitere durch Elektronenpaarbindung
    und damit stabil 8.

    Stickstoff links
    hat 5 Außenelektronen
    und bekommt durch Elektronenpaarbindung
    3 weitere
    und damit ebenso stabil 8.

    Sauerstoff unten rechts entsprechend.

    Der Stickstoff rechts
    hatte
    5 Außenelektronen.

    1 Außenelektron verschwindet in den Raum,
    damit wird Stickstoff 1-fach positiv.

    Die restlichen 4 gehen Elektronenpaarbindungen ein.

    Sauerstoff oben rechts
    hat 6 Außenelektronen.

    Um auf 8 zu kommen,
    teilt es sich mit Stickstoff
    über Elektronenpaarbindung 2 weitere.

    Das Elektron was im Raum umherschwirrt,
    kommt eine Zeit später
    zum Sauerstoff dazu
    wodurch dieser dann
    1-fach negativ wird.


    Wirklich wissen tu ich es aber nicht.

    2.1 Erklären Sie allgemein
    den Vorgang des geraden elastischen Stoßes
    und gehen Sie dabei
    auf die geltenden physikalischen Gesetze ein.

    Die Energie von der Stahlkugel
    überträgt sich also ideal gedacht
    auf die Kupferkugel.

    Da die Stahlkugel
    eine Masse von m1 = 32,9 g hat,
    wird die Kupferkugel
    vermutlich
    nicht so stark ausgelenkt werden
    wie die Stahlkugel,
    da sie eine höhere Masse
    nämlich m2 = 37,5 g hat.

    2.2 Welche Art der Energie
    haben jeweils beide Kugeln
    in dem Moment

    - wenn die Stahlkugel ausgelenkt ist

    Wird die Stahlkugel angehoben
    und festgehalten,
    so sollte sie potentielle Energie (Höhenenergie) haben.

    Diese sollte höher sein
    als bei der Kupferkugel,
    da sich die Stahlkugel im Bezug auf die Kupferkugel
    in einer größeren Höhe befindet.

    - unmittelbar vor dem Stoß

    Unmittelbar vor dem Stoß
    sollte ausschließlich die Stahlkugel
    Energie haben
    und zwar kinetische Energie (Bewegungsenergie).

    Ihre gesamte Höhenenergie
    wurde in Bewegungsenergie umgewandelt,
    die sich beim Zusammentreffen beider Kugeln
    auf die Kupferkugel überträgt.

    Hallo,

    ich habe folgende Aufgabe:
    "Geben Sie die Summenformeln
    je eines Oxids
    von Phosphor, Kohlenstoff und Stickstoff an."
    [...]

    Ich hab bei Wikipedia geschaut
    unter Phosphoroxid

    Und dann hab ich auf: Phosphortrioxid

    geklickt.

    Dort steht dann:

    Zitat von Wikipedia:Phosphortrioxid


    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1e/Phosphorus_trioxide.svg/200px-Phosphorus_trioxide.svg.png]

    Phosphortrioxid ist ein Oxid des Elementes Phosphor.

    Diese chemische Verbindung
    ist auch unter der Bezeichnung Diphosphortrioxid bekannt.

    Die im geschmolzenen, gelösten und dampfförmigen Zustand ermittelte Molekülmasse
    entspricht der Summenformel
    P4O6.

    Die wachsweichen, farblosen Kristalle
    sind sehr giftig.

    [HR][/HR]

    [HR][/HR]

    Zitat von Wikipedia: Distickstoffmonoxid


    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/de/Nitrous-oxide-2D-VB.png/800px-Nitrous-oxide-2D-VB.png]

    Distickstoffmonoxid ist ein farbloses Gas
    aus der Gruppe der Stickoxide,
    bekannt unter dem Trivialnamen Lachgas.

    Die chemische Summenformel für das Gas ist N2O.

    Lachgas ist übrigens
    wie C O Zwei
    ein Treibhausgas.

    Allerdings wirkt es sehr viel stärker.

    Zitat von Wikipedia: Lachgas


    Mit einer mittleren atmosphärischen Verweilzeit von 114 Jahren
    und einem relativ hohen molekularen Treibhauspotenzial
    von 298
    (bezieht sich auf einen Betrachtungshorizont von 100 Jahren)
    ist es ein klimarelevantes Gas.

    Ich hab mal bei Wikipedia
    unter Spezifischer Widerstand
    nachgeschaut.

    Dort steht bei Platin:

    1,05 ∙ 10-1 [TEX]\dfrac{\Omega * mm^2}{m}[/TEX]

    Das wären also
    0,105 Ohm für 1 Quadratmillimeter
    auf die Länge
    von 1 Meter.

    Bei 20 Grad Celsius.

    Diesen Wert
    und davon das 2-fache
    in die Formel einsetzen
    und nach dem Termperaturunterschied auflösen.

    Das alpha in der Formel
    ist der Temperaturkoeffizient
    und wird angegeben
    in 1 durch Kelvin.

    Mit jedem Kelvin
    würde der Widerstand
    um alpha steigen,
    bezogen auf die Formel.

    Der Widerstand wird also bei höheren Temperaturen
    auch höher.

    (Die Platinatome schwingen stärker bei höheren Temperaturen
    und behindern damit
    den Fluss der Elektronen
    mehr.)

    Das ist nicht selbstverständlich,
    da z.B. bei einem Material wie Kohle
    der Widerstand bei höheren Temperaturen
    sinkt.

    Zitat


    Das wären also
    0,105 Ohm für 1 Quadratmillimeter
    auf die Länge
    von 1 Meter.

    Bei 20 Grad Celsius.

    Bisschen umständlich formuliert,
    anders:

    1 Platinfaden
    von 1m Länge
    hat bei einem Querschnitt
    von 1mm²
    bei 20 Grad Celsius
    einen Widerstand
    von 0,105 Ohm.

    Ja, kann ich nachvollziehen.

    Danke sehr!

    Es lässt sich sicherlich
    auch noch anders schreiben.

    [HR][/HR]
    xminus Eins plus yminus Eins

    istgleich

    [TEX]\dfrac{Eins}{x} \ plus \ \dfrac{Eins}{y}[/TEX]

    [HR][/HR]
    Erweitern:

    [TEX]\dfrac{Eins \ mal \ y}{x \ mal \ y} \ plus \ \dfrac{Eins \ mal \ x}{y \ mal \ x}[/TEX]

    istgleich

    [TEX]\dfrac{y}{xy} \ plus \ \dfrac{x}{xy}[/TEX]

    [HR][/HR]
    Zusammenfassen:

    [TEX]\dfrac{x \ plus \ y}{x \ mal \ y}[/TEX]

    [HR][/HR]
    Also gilt:

    xminus Eins plus yminus Eins

    istgleich

    [TEX]\dfrac{x \ plus \ y}{x \ mal \ y}[/TEX]

    Mathematik findest du überall,
    wenn du sie finden willst.

    Schau an deinen Körper.

    Du hast 2 Ohren,
    2 Augen,
    2 Füße
    und 2 Hände.

    An den Händen und Füßen
    sind jeweils
    5 Finger bzw. Zehen.

    2 und 5 sind Zahlen,
    die nur durch sich selbst
    und durch 1 teilbar sind.

    Darum sind es Primzahlen.


    Schaust du in den Nachthimmel
    dann siehst du vielleicht den Mond.

    Wenn du 1 Hand
    flach vor dir hinhälst
    dann kann du mit der anderen
    1 Faust bilden.

    Diese soll den Mond darstellen.

    Bewegst du nun die Faust
    hinter der flachen Hand
    nach rechts
    dann nimmt der Mond zu. (Z)

    Bewegst du die Faust
    von links kommend
    zur flachen Hand hin,
    so dass sie hinter ihr verschwindet,
    so nimmt der Mond ab. (A)

    A und Z
    weil man diese beiden Zeichen
    sich in den Mond
    hineindenken kann.

    Die Physik ist natürlich nicht direkt Mathematik
    aber sie ist
    aus ihr erwachsen.

    Vielleicht kannst du mit ihr
    die Mathematik
    besser verstehen.


    Wenn du etwas differenziert betrachten sollst,
    meint man:

    Mache z.B. aus der Zahl 3
    kleinere Stücke.

    Also z.B.:

    1 + 1 + 1

    Es könnte aber auch:
    0,5 + 0,5 + 0,5 + 0,5 + 0,5 + 0,5

    sein.

    Gehst du den Weg zurück
    dann integrierst du
    viele kleine Einheiten
    zu 1 einzigen Größeren.

    Ein Beispiel:
    Du kaufst 3 Liter Milch
    und füllst diese 3 Liter
    in 2 PET-Flaschen (1,5 Liter)
    um.

    Dann hast du 3 Einheiten
    zu 2 Einheiten
    integriert.

    Noch ein Beispiel:

    Würdest du 1 PET-Flasche (1,5 Liter)
    umfüllen in 3 Bierdosen (0,5 Liter)
    so hättest du 1 Einheit
    zu 3 Einheiten
    differenziert.


    Wenn du 1 € hast,
    frage dich,
    ob du diesen 1 €
    teilen kannst.

    "Ja klar geht das,
    z.B. in 50 Cent und 50 Cent"


    Das ist falsch,
    weil du den Euro dann
    nicht geteilt hast,
    sondern du hast ihn
    ersetzt
    durch 2
    andere Geldstücke.

    Würdest du
    diesen 1 Euro teilen,
    müsstest du ihn
    auseinandersägen
    oder feilen,
    oder ...

    Auch wenn zweimal 50 Cent
    das Gleiche sind
    wie 1 Euro
    so sind sie
    nicht dasselbe.

    Das Gleiche
    ist nicht
    dasselbe.


    1 Waage soll 1 Gleichung darstellen,
    doch wenn diese 1 Waage
    durch 1 andere ersetzt wurde
    und vielleicht manipuliert,
    kann sie andere Werte liefern,
    eben weil sie
    nicht diesselbe 1 Waage ist.


    Dann gibt es noch
    die Aussagenlogik:

    Zum Beispiel:

    "Die Sonne scheint."

    Diese Aussage ist wahr,
    denn es ist objektiv überprüfbar,
    dass die Sonne scheint.

    Allerdings wird die Sonne
    in mehreren Milliarden Jahren
    nicht mehr scheinen.

    Dann wäre diese Aussage
    falsch.

    Der Wahrheitswert der Aussage
    hängt also vom aktuellen Zeitpunkt ab.

    Heute ist Freitag der 23. August
    2013.

    Heute ist diese Aussage wahr.

    Ich kann erkennen (Foto hat schlechte Qualität):

    Graphen der Gleichungen der Form:
    y = m ∙ x + n
    untersuchen.

    Für drei Graphen f1, f2 und f3
    gelten die folgenden Gleichungen:

    f1: y = 2x + 6

    f2: y = 0,5x - 3

    f3: y = -x + 3

    a) Fülle die Tabelle aus:

    [table='width: 500, class: grid, align: left']

    [tr][td]

    x

    [/td][td]

    -6

    [/td][td]

    -4

    [/td][td]

    -2

    [/td][td]

    -1

    [/td][td]

    0

    [/td][td]

    1

    [/td][td]

    2

    [/td][td]

    4

    [/td][td]

    6

    [/td][/tr][tr][td]

    f1

    [/td][td]

    -6

    [/td][td]

    -2

    [/td][td]

    2

    [/td][td]

    4

    [/td][td]

    6

    [/td][td]

    8

    [/td][td]

    10

    [/td][td]

    14

    [/td][td]

    18

    [/td][/tr][tr][td]

    f2

    [/td][td]

    -6

    [/td][td]

    -5

    [/td][td]

    -4

    [/td][td]

    -3,5

    [/td][td]

    -3

    [/td][td]

    -2,5

    [/td][td]

    -2

    [/td][td]

    -1

    [/td][td][/td][/tr][tr][td]

    f3

    [/td][td]

    9

    [/td][td]

    7

    [/td][td]

    5

    [/td][td]

    4

    [/td][td]

    3

    [/td][td]

    2

    [/td][td]

    1

    [/td][td]

    -1

    [/td][td]

    -3

    [/td][/tr]


    [/table]

    b) Stelle alle drei Graphen
    in einem Koordinatensystem dar.

    [Blockierte Grafik: http://kreisistrund.de/Gleichungen.jpg]

    c) Gib die Koordinaten der Schnittpunkte an.

    f1 und f2:
    f1: y = 2x + 6
    f2: y = 0,5x - 3

    gleichsetzen:
    2x + 6 = 0,5x - 3

    auflösen:
    1,5x = -9
    x = -6

    y-Wert:
    f1(-6) = 2x + 6
    f1(-6) = -12 + 6
    f1(-6) = -6

    Schnittpunkt von f1 und f2:
    S (-6 | -6)


    f1 und f3:
    f1: y = 2x + 6
    f3: y = -x + 3

    gleichsetzen:
    2x + 6 = -x + 3

    auflösen:
    3x = -3
    x = -1

    y-Wert:
    f1(-1) = 2x + 6
    f1(-1) = -2 + 6
    f1(-1) = 4

    Schnittpunkt von f1 und f3:
    S (-1 | 4)


    f2 und f3:
    f2: y = 0,5 - 3
    f3: y = -x + 3

    gleichsetzen:
    0,5x - 3 = -x + 3

    auflösen:
    1,5x = 6
    x = 4

    y-Wert:
    f3(4) = -x + 3
    f3(4) = -4 + 3
    f3(4) = -1

    Schnittpunkt von f2 und f3:
    S (4 | -1)

    Wie komm ich zu dieser Lösung?

    [TEX]x^-1+y^-1=\frac{x+y}{x*y}[/TEX]

    du meintest doch sicherlich:

    [TEX]x^{-1} + y^{-1}[/TEX]

    das müsste sein:

    [TEX]\dfrac{1}{x} + \dfrac{1}{y}[/TEX]

    Nun erweiterst du mit x und y
    indem du beide Zähler und Nenner
    mit x und y multiplizierst.

    [TEX]\dfrac{1*y}{x*y} + \dfrac{1*x}{y*x}[/TEX]

    anders geschrieben:

    [TEX]\dfrac{y}{xy} + \dfrac{x}{xy}[/TEX]

    zusammengefasst, weil es gleiche Nenner sind:

    [TEX]\dfrac{x+y}{x*y}[/TEX]

    damit ist bewiesen, dass:

    [TEX]x^{-1} + y^{-1} = \dfrac{x+y}{x*y}[/TEX]

    eine wahre Aussage ist.

    Brauche wieder einmal eure Hilfe:

    Wie rechne ich folgende Rechnung aus?

    [TEX]\sqrt{9+\sqrt{17}}*\sqrt{9-\sqrt{17}}=?[/TEX]

    Du gibst es in den Taschenrechner ein
    und lässt es lösen?

    √(9+√17) ∙ √(9-√17) = 8

    √(9+4,1) ∙ √(9-4,1) = 8

    √(13,1) ∙ √(4,9) = 8

    13,1 ∙ 4,9 = 64,19

    √64 = 8

    (9+√17) ∙ (9-√17) = 64


    Man kann die Zahl 64
    in beliebige Faktoren zerlegen.

    Daraus wird dann halt die Wurzel gezogen.

    Die Faktoren lassen sich
    natürlich auch durch Wurzeln, Brüche, ...
    beschreiben.

    √32 ∙ √2 = 8

    eben weil 32 mal 2 gleich 64 ist.

    Stimmt folgende Aussage?

    [TEX]\frac{\sqrt{x}}{x}=\frac{1}{\sqrt{x}}[/TEX]


    [TEX]\dfrac{1}{\sqrt{x}} = x^{-\frac{1}{2}}[/TEX]

    [TEX]\dfrac{\sqrt{x}}{x} = x^{\frac{1}{2}} * x^{-1}[/tex]


    Es gilt das Potenzgesetz:

    [TEX]a^{r+s} = a^r * a^s[/TEX]


    Das bedeutet:

    [TEX]x^{\frac{1}{2}} * x^{-1} = x^{\left( \frac{1}{2} + (-1) \right )}[/TEX]

    Damit gilt:

    [TEX]x^{\left( \frac{1}{2} -1 \right )} \ \ ist \ gleich \ \ x^{\left ( -\frac{1}{2} \right )}[/TEX]

    Die Aussage:


    [TEX]\dfrac{\sqrt{x}}{x}=\dfrac{1}{\sqrt{x}}[/TEX]

    ist also wahr.

    Ich hab das jetzt nicht ganz verstanden.

    Den Durchhang stell ich mir so vor:

    [Blockierte Grafik: http://kreisistrund.de/Strasse_mit_lampe.jpg]

    Über der Mitte
    einer 20 m breiten Strasse
    ist eine Lampe an einem Stahlseil aufgehängt.

    Der Durchhang soll bei -20 C 0,40 m betragen.

    a) Welche Seillänge muss bei 22 C verlegt werden ?
    [...]

    Es hängt über einer Straße
    1 Lampe
    und die Temperatur beträgt -20°C.

    Der Durchhang ist 0,40 Meter lang.


    Die Temperatur beginnt zu steigen
    und erhöht sich auf 22°C.

    Das Stahlseil dehnt sich aus.

    Beziehungsweise dehnen sich alle Stahlseile aus
    also auch die von irgendeinem Stahlwerk.

    Wenn nun also das Stahlseil sich ausgedehnt hat,
    muss es doch abgeschnitten werden
    damit es wieder die Länge von 0,40 Metern hat, oder?


    Wenn man also bei 22°C zu arbeiten beginnt,
    muss ein längeres Stahlseil verlegt werden,
    da es sich ja
    bei Kälte
    zusammenziehen könnte.

    Zitat


    Lösung : a) 20,026 m

    Der Wert erscheint mir zu hoch.

    von zwanzig Meter
    auf vierzig Zentimeter zusammenziehen?

    Ich hab mal
    mit deiner Formel gerechnet:

    [TEX]l_2 = l_1 * \left (1 + 11,5 * 10^{-6} \dfrac{1}{K}*42K \right ) [/TEX]

    [TEX]l_2 = 0,4m * \left (1 + 483 * 10^{-6} \dfrac{1}{K}\right ) [/TEX]

    [TEX]l_2 = 0,400184m[/TEX]

    Das Stahlseil muss also
    0,184 Millimeter länger sein.

    Hoffentlich wird dieser Wert
    nicht über- oder unterschritten.

    Das wäre ja furchtbar.

    Wie kommt man von:
    x*√x³/y auf= x²/y*√xy ?

    Brauche dringend Hilfe!

    Ich hoffe ich hab dich erstmal richtig verstanden:

    [TEX]x*\dfrac{\sqrt{x^3}}{y} = \dfrac{x^2}{y} * \sqrt{xy} [/TEX]

    Die linke Seite der Gleichung
    kann ich umformen zu:

    [TEX]x*x\dfrac{\sqrt{x}}{y}[/TEX]

    Doch wie ich
    bei der rechten Seite der Gleichung
    unter die Wurzel
    ein y bekommen soll,
    fällt mir schwer zu erkennen.

    Wie lange dauert es,
    bis sich ein Kapital von 1000eur verdoppelt,
    wenn 1.5% Zinsen jählrich dazugeschlagen werden?

    Bitte mit Rechenweg, danke!

    1,5 Prozent sind anders geschrieben: 0,015

    Da sie dazukommen muss man 1 addieren.

    Es ist also ein Faktor von 1,015
    der jährlich an Zinsen dazukommt.

    Nun rechnet man: 1000 ∙ 1,015n = NeuesKapital

    Im 0. Jahr sind es 1000 Euro.
    1000 ∙ 1,0150 = 1000

    Im 1. Jahr sind es 1015 Euro.
    1000 ∙ 1,0151 = 1015

    Im 2. Jahr sind es 1030,225 Euro.
    1000 ∙ 1,0152 = 1030,225

    ...

    Im 10. Jahr sind es 1160,54 Euro.
    1000 ∙ 1,01510 = 1160,54

    ...

    Im 47. Jahr sind es 2013,28 Euro.
    1000 ∙ 1,01547 = 2013,28

    Um auf den exakten Wert zu kommen,
    muss man den Logarithmus bilden:

    1000 ∙ 1,015n = 2000

    1,015n = 2

    log 2 ÷ log 1,015 = 46,55553 Jahre

    Probe:
    1000 ∙ 1,01546,55553 ≈ 2000,00013

    Es sind also rund 16 992,77 Tage
    bzw.
    407 826,4428 Stunden
    bzw.
    24 469 585,57 Minuten

    an Zeit notwendig,

    damit aus 1000 Euro
    2000 Euro durch Zins und Zinseszins werden.

    Hallo Unregistriert.

    Sicherlich hilft es bei solchen Aufgaben
    sich eine Zeichnung zu machen.

    Wie wäre es mit dieser?

    [Blockierte Grafik: http://kreisistrund.de/Tischdecke.jpg]

    Die Skizze ist nicht maßstabsgetreu.

    Das,
    was du hier als Lösung anbietest,
    ist nichts anderes
    als Stochern im Nebel?

    Das ist doch keine seriöse Lösung,
    sondern Rumraterei.

    Was soll das?

    Du hast Recht.

    Ich habe herumgeraten
    und ich habe im Nebel gestochert. ;)

    Doch manchmal führt das Stochern im Nebel
    zur richtigen Lösung.

    Ich stell mir da ein Schiff vor
    das im dichten Nebel
    irgendwo langmanövrieren muss.

    Welcher Kurs ist nun der Richtige?

    Wenn du 1 Kind hast,
    dann kostet es für das 1 Kind
    4 €.

    Wenn du 2 Kinder hast,
    dann kostet es für die 2 Kinder
    4 ∙ 2 = 8 €.

    Wenn du 3 Kinder hast,
    dann kostet es für die 3 Kinder
    4 ∙ 3 = 12 €.

    Wenn du 4 Kinder hast,
    dann kostet es für die 4 Kinder
    4 ∙ 4 = 16 €.

    Wenn du 5 Kinder hast,
    dann kostet es für die 5 Kinder
    4 ∙ 5 = 20 €.

    Wenn du nun aber
    eine beliebige Zahl hast,
    dann nimmst du eben eine Variable,
    also x.

    Es könnte also so weitergehen:

    4 ∙ 6 = 24 €

    4 ∙ x = 28 €

    Wieviele Kinder wären es denn nun
    im letzten Beispiel?

    Wenn sich Zeichen miteinander multiplizieren lassen,
    also z. B. a ∙ a = a2
    dann lassen sich doch sicherlich
    auch geometrische Formen miteinander multiplizieren.

    1 Kreis mal 1 Kreis wäre doch:

    ○ ∙ ○

    Die Kreisfläche ist πr2.

    Also wäre das dann:

    πr2 ∙ πr2 = π2r4

    Bei einem Radius von 2cm
    hätte der Anfangskreis eine Fläche von:

    π(2cm)2 ≈ 12,566 cm2

    Der Endkreis:

    π2(2cm)4 ≈ 157,91 cm2

    Man könnte aber doch auch ein Quadrat
    mit sich selbst multiplizieren:

    Durch die Multiplikation
    werden die Quadrate verkettet.

    Zu einem größeren Quadrat.

    Bei der Addition würden sie lediglich addiert werden
    zu einem Rechteck.

    Sicherlich kann man auch
    H2O - Wassermoleküle miteinander multiplizieren.

    H2O ∙ H2O = H4O2

    Die Moleküle werden verkettet
    durch eine Wasserstoffbrückenbindung.

    Bei ein einfachen Addition von H2O + H2O
    wären die Moleküle zwar im Raum vorhanden,
    aber sie wären nicht miteinander verbunden.

    Weil:

    H2O + H2O = 2 H2O

    Sie gehen nicht in eine neue größere Einheit über.

    Das ist sehr nett! Vielen Dank!

    Ich bin dadruch schon ziemlich weitergekommen :)

    Ich hab mal weitergeraten:

    x = 3/5

    = 3/10 ( x[ x{ x( -x + (3/10) ) +(81/10) } -(59/10) ] -(3/5) )

    = 3/10 ( x[ x{ x( -3/5 + (3/10) ) +(81/10) } -(59/10) ] -(3/5) )
    = 3/10 ( x[ x{ x( -3/10 ) +(81/10) } -(59/10) ] -(3/5) )

    = 3/10 ( x[ x{ 3/5( -3/10 ) +(81/10) } -(59/10) ] -(3/5) )
    = 3/10 ( x[ x{ -9/50 +(81/10) } -(59/10) ] -(3/5) )

    = 3/10 ( x[ 3/5{ -9/50 +(81/10) } -(59/10) ] -(3/5) )
    = 3/10 ( x[ -27/250 +243/50 -(59/10) ] -(3/5) )

    = 3/10 ( 3/5[ -27/250 ) +243/50 -(59/10) ] -(3/5) )
    = 3/10 ( -81/1250 +729/250 -177/50 -(3/5) )

    = 3/10 ( -81/1250 +729/250 -177/50 ] -(3/5) )
    = -243/12 500 +2187/2500 -531/500 -9/50

    = -243/12 500 +10 935/12500 -13275/12500 -2250/12500
    = 10 935/12500 -15768/12500
    = 4833/12500
    = 0,38664


    Es sind also 6/10
    näher dran an Null
    als 3/10,
    da 0 < 0,38664 < |-0,4923|

    Wäre die nächste zu ratende Zahl
    etwas höher als 6/10?

    7/10?

    Oder 13/20?

    [HR][/HR]

    Ich hab jetzt nochmal 13/21 ausprobiert:


    x = 13/21

    Probe in Ausgangsgleichung:

    f(x) = -(3/10)(13/21)4+(9/100)(13/21)3+(243/100)(13/21)2-(177/100)(13/21)-(9/50)

    f(x) rund -0,04405726 +0,021350826 +0,931224489 – 1,095714286 – 9/50

    f(x) ≈ -0,36719583


    Es sind also 13/21
    näher dran an Null
    als 6/10,
    da 0,38664 > |-0,36719583| > 0

    Liebe Benutzer vom Hausaufgaben- Forum ! :smile:
    Ich brauche dringend Eure Hilfe bei meinen Mathehausaufgaben.

    Es handelt sich um eine Kurvendiskussion an folgender Gleichung:

    f(x)= -(3/10)x4+(9/100)x3+(243/100)x2-(177/100)x-(9/50)

    Als erstes sollen wir die Nullstellen berechnen,
    hierfür wollte ich die Gleichung f(x)=0 setzen,
    und versuchen ein x zu isolieren bzw. auszuklammern,
    um möglicherweise an eine pq-Formel zu kommen.

    [...]

    Ich hab mal 3/10 x ausgeklammert
    und das erhalten:

    ausklammern von 3/10:

    f(x) = -(3/10)x4+(9/100)x3+(243/100)x2-(177/100)x-(9/50)

    f(x) = 3/10 ( -x4 +(3/10)x3 +(81/10)x2-(59/10)x-(3/5) )

    Ausklammern von x:

    = 3/10 ( x[ -x3 + (3/10)x2 +(81/10)x-(59/10) ] -(3/5) )

    = 3/10 ( x[ x{ -x2 + (3/10)x +(81/10) } -(59/10) ] -(3/5) )

    = 3/10 ( x[ x{ x( -x + (3/10) ) +(81/10) } -(59/10) ] -(3/5) )

    Jetzt rate ich
    und setze für x = 3/10 ein.

    Probe in Ausgangsgleichung:

    f(x)= -(3/10)(3/10)4+(9/100)(3/10)3+(243/100)(3/10)2-(177/100)(3/10)-(9/50)

    f(x) = 0 + (243/100)(9/100) – (531/1000) -(9/50)

    f(x) = 0 + (2187/10000) – (531/1000) -(9/50)

    f(x) = - 4923/10000 = -0,4923

    Nahe Null jedoch eben nicht wirklich Null.