Tagesbericht 30.01.2017
Wie jeden Dienstag und Donnerstag(besonderer Arbeitsbeginn) begann mein Tag in der Schreinerei um 7.30 Uhr.
Als erstes trafen wir uns wie immer im Büro des Chefs um den Tagesablauf zu besprechen.
An diesem Tag durfte ich mit einem Angestellten eine Jalousie bei einem Kunden reparieren, welches der Hausmeißter nicht reparieren konnte, da er kein passendes Werkzeug in seinem Besitz hatte. Wir mussten die Abdeckung entfernen und die Jalousie in die einzelnen Lamellen auseinander bauen. Da das Rollo nicht ausreichend gut gegossen wurde haben wir die Kanten nachgeschliffen und das Rollo wieder eingebaut, die Abdeckung wieder angeschraubt und alles sauber gemacht.
Nach der Rückfahrt die wie die Hinfahrt eine halbe Stunde dauerte, durfte ich die Möbel, die für die neue Volksbank in Recklinghausen waren, polieren und vor dem Verladen in das Außenlager in Polsterfolie einpacken. Da ich es nich geschafft habe die Möbel zufriedenstellend einzupacken, wurde ich in den Bau eines Fotorahmens verschoben.
Mein Chef hat mir beigebracht, wie man mit einer Japansäge und einem Stecheisen eine „Schlitz und Zapfen“ Eckverbindung herstellt. Danach war ich auf mich selbst gestellt, die Makierungen zu fertigen und aus zu sägen und zu stemmen.
Um 13.10 habe ich mit meinen Kollegen die Mittagspause angefangen. In der Mittagspause haben wir darüber gesprochen was „gut“ und nicht so „gut“ lief, bei der Fertigung, bei der Montage und bei der Lagerung.
Um 13.50 habe ich den Rahmenbau weiter praktiziert. Ich habe die Makierungen angezeichnet und mit der Japansäge zugeschnitten. Danach habe ich mit dem Stecheisen den Schlitz oder Zapfen für die Eckverbindung gestochen. Um 16.30 habe ich dann Feierbabend gemacht.
Den Rahmen habe ich dann am nächsten Tag Fertig gestellt.